Ernährungskompetenz = Lebenskompetenz!

Dazu eine Zahl, die Sie vielleicht erstaunen mag:

In den westlichen (nordeuropäischen) Ländern sind ca. 70 % aller Erkrankungen ernährungsbedingt oder ernährungsabhängig.   

Betrachten wir nur einmal den sich rasant ausbreitenden und immer früher auf-
tretenden  Alterszucker (Diabetes Typ II), Erkrankungen des
Herz-Kreislaufsystems (Bluthochdruck    oder Fettstoffwechselstörungen, die zu Arterienverkalkung, 
Infarkten, Schlafanfälle führen), Erkrankungen des arthritisch-rheumatischen
Themenkreises, Magen-Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa),
Leber-, Nieren- und Gallenerkrankungen (Steine), die Vielzahl von Nahrungs-
allergien oder sonstiger (Hormon-)Stoffwechselstörungen - von Essstörungen
wie Magersucht oder Bulimie (Fress-Brech-Sucht) mal ganz abgesehen.
 

Man kann es zusammenfassen unter dem Begriff  "Mangel- bzw. Fehlernährung
im Überfluss"
... Und das angesichts der Tatsache, daß 2/3 der Weltbevölkerung
nach wie vor hungert ...!

Zahlenmäßig gesehen ist das Thema Übergewicht in unserem Land DAS Ge-
sundheitsproblem Nr. 1 geworden, ergo steht es auch hier an erster Stelle. Es
wird Zeit, Übergewicht als eine "normale Anpassung an eine in keiner Weise
mehr normale Umwelt" (Zitat Deutsche Adipositas-Gesell
schaft) zu sehen und
sie in ihrer gesundheitlichen Konsequenz entspre
chend zu bewerten: Indem
wir sie als Krankheit einstufen.

Sie finden dazu unter der folgenden Rubrik "Übergewicht" vertiefende Informa-
tionen, an dieser Stelle 
möchte ich Ihnen Wege aufzeigen, wie man/frau in der
Vermeidung von Übergewicht erfolgreich sein kann - und wie man bereits vor-
handenes Übergewicht nachhaltiger als bisher bekämpfen kann. Sei es in
Gruppen- als auch in Einzelberatungen!

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse erweitern ständig unser Wissen, altes
überholtes Wissen muss häufig revidiert werden und die veränderten Lebens-
bedingungen und -verhältnisse erfordern tägliche Anpassung. Und wir müssen
einmal mehr lernen, die Reaktion des Körpers an die veränderte Umwelt selber
zu verstehen.

Ich möchte Ihnen neue Erkenntnisse weitergeben und Ihnen bei der Umsetzung
der für Sie nötigen Veränderungen zu helfen.

Eine Vielzahl von Erkrankungen sind u.a. bereits mit behutsamer Gewichts-
reduktion zu bekämpfen. Dazu zählen Erkrankungen wie die Fettleber, hohe Blutfett-
und/oder Harnsäurewerte, erhöhte Blutzuckerwerte, Bluthochdruck u.ä.

Treffen 3 dieser genannten Aspekte zu, dann spricht man vom sog. Metabolischen
Syndrom, welches bei 2 von 3 Übergewichtigen diagnostiziert wird. Auch dieses
können Sie mittels langfristiger Gewichtsreduktion wieder loswerden! Denn Über-
gewicht ist der entscheidende Förderer des Metabolischen Syndroms und eines
ggfls. später entstehenden Diabetes mellitus.
 

Ist bei Ihnen eine der im Folgenden aufgelisteten spezifischen Erkrankungen
diagnostiziert worden, dann empfehle ich Ihnen, konkrete ernährungsthera-
peutische Einzelberatungen in Anspruch zu nehmen.
Dazu zählen:

- Diabetes mellitus / Metabolisches Syndrom
- Herz- / Kreislauferkrankungen und Bluthochdruck

- Magen- und Darmerkrankungen

- Rheumatischen Erkrankungen/ Gicht

- Leber-, Nieren-, Gallen- und Blasenerkrankungen
- Osteoporose
- Nahrungsmittelallergien

- Sonstige Stoffwechselerkrankungen

- Essstörungen (Magersucht / Bulimie).

Ich berate Sie aber auch gerne, wenn Sie sich in einer besonderen Lebenssituation befinden. Darunter zähle ich beispielsweise die Beratung

- älterer Menschen,
- schwangerer Frauen,
- von Kleinkindern.

Und selbst wenn Sie einfach nur Rat bzw. Hilfe suchen aufgrund seltsamer
Beschwerden: Ich berate Sie gerne.

Eine letzte Bemerkung auf dieser Seite:

Die Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt ist eine wichtige Voraussetzung für den
Behandlungserfolg. Sprechen Sie Ihren Arzt auf eine unterstützende Ernährungs-
beratung oder -therapie an und bitten Sie ihn im letzteren Fall gleich um die Aus-
stellung einer „Ärztlichen Zuweisung zur Ernährungstherapie nach § 43 SGB V“.

Diese benötigen Sie, um Kostenerstattung bei Ihrer Krankenkasse beantragen
zu können. Hier reicht entweder eine formlose Bestätigung Ihrer Erkrankung auf
einem ärztlichen Überweisungsformular – oder Sie benutzen ein von mir erstelltes
Formular, das Sie von mir erhalten können.